Stressfrei zum Hang
Das Airboard wird meist auf dem Bauch liegend mit dem Gesicht zum Tal gefahren. Diese Position kennst du sehr wahrscheinlich vom herkömmlichen Holzschlittenfahren. Oder von der olympischen Sportart Skeleton, bei der der Fahrer mit dem Kopf voraus
einen Rennschlitten durch den Eiskanal lenkt. Die Form
gleicht einem Stück Schweizer Käse: vom hinteren Ende,
dem Heck, verjüngt sich die Form des Airboards zur Front, die für bessere Fahreigenschaften nach oben geneigt ist.
Ja, aber werfen wir doch zum Vergleich noch einmal einen
hämischen Blick auf Skifahrer und Snowboarder. Jeden
Morgen das gleiche Drama: das mühsame Anziehen der
kalten, engen Stiefel, das kräftezehrende Schließen der
Schnallen, der erschöpfende Transport des sperrigen
Sportgeräts zum Lift… Na, dann doch lieber das Airboard!