Es ist Frühling, die Menschen genießen das schöne Wetter in Grünanlagen und immer mehr Hobbysportler lassen dabei die Federbälle fliegen. Beim Federball steht der Spielspaß mit möglichst langen Ballwechseln, ohne Spielfeld oder Netz im Vordergrund. Die Wettkampfvariante des Freizeitspiels ist Badminton. Schnell, anstrengend und weltweit immer beliebter.
Ab in die Halle!
Einen klaren Nachteil gegenüber dem Federballspiel hat Badminton: es wird ausschließlich in geschlossenen Sportstätten gespielt. Das liegt vor allem an den extrem leichten Spielbällen, die unter freiem Himmel durch kleinste Luftstöße unkontrollierbar werden können. Das Spielfeld hat eine Länge von 13,40 Metern und eine Breite von 6,10 Metern. Das Netz in der Mitte des Spielfelds hängt auf einer Höhe von exakt 1,524 Metern. Ziel der Spieler ist es, den Ball so über das Netz zu schlagen, dass der Gegenspieler ihn nicht mehr zurückspielen kann. Beim Badminton gibt es entweder Einzelmatches zwischen zwei Spielern oder Doppelpartien zwischen zwei Zweierteams.