Auf Anlagen mit Wasserfl ächen wird der „Grabber“ mitgeführt, der dazu dient, schwimmende Bälle zu bergen. Er besteht aus einem Korb, an dem
ein langer Stiel befestigt ist. Dazu gibt es einen
Plastikstift, das sogenannte „Tee“, das in den Boden eingedrückt wird und durch die erhöhte Ballposition das Abschlagen erleichtert.
Nach dem Aufwärmen auf die Runde
Eine Swingolfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen auf weiten Wiesenflächen, die bis zu 12 Meter breit und insgesamt bis drei Kilometer lang sind. Gespielt wird in einem „Flight“, einer Gruppe aus maximal sechs Mitspielern, sodass eine Runde über 18 Löcher schon mal
mehrere Stunden dauern kann. Für jede Spielbahn gibt es
die aus dem klassischen Golf übernommene „Par“, das je
nach Bahnlänge drei, vier oder fünf Schläge als optimale
Schlagzahl vorgibt. Ein Par 3 hat beim Swingolf eine Länge
bis zu 100 Meter, ein Par 4 bis 200 Meter und ein Par 5 bis zu 300 Meter.