Ein Prinzip, viele Varianten
Die meisten Trampoline bestehen aus einem Metallrahmen, einem elastischen Sprungtuch und Federn. Das Sprungtuch ist über die Federn mit dem Rahmen verbunden. Damit sich das Sprungtuch beim Hüpfen ordentlich dehnen kann, steht der Rahmen entweder auf massiven Beinen oder liegt über einer Sprunggrube. Als besonders sicher gelten federlose Trampoline. Zu den beliebtesten Trampolinen gehört das Minitrampolin, das du bestimmt aus dem Sportunterricht kennst. Es besteht aus einem quadratischen Metallrahmen, in den ein Nylontuch mit Stahlfedern oder Gummiseilringen eingespannt ist
Runde Minitrampoline kommen immer häufiger in Fitnessstudios zum Einsatz. Das Gartentrampolin ist fast immer kreisrund mit einem Durchmesser von bis zu 490 Zentimetern. Die Höhe der Sprungfläche variiert meist zwischen 80 und 100 Zentimetern. Die Sprungfläche wird von einem hohen Sicherheitsnetz umgeben, das ein Herunterfallen des Springers vom Trampolin verhindert. Der Mercedes unter den Trampolinen ist das Wettkampftrampolin. Die Sprungfläche ist doppelt so lang wie breit und misst bis zu 215 x 430 Zentimeter. Mit diesen Modellen springst du bis zu neun Metern hoch.