01
Das Gelände entsteht aus einer zwei Zentimeter dicken
Styroporplatte. Eingezeichnet sind bereits die Wege
und die Strecke. Links und rechts des Gleises wird das
Styropor abgeschnitten. Die Trasse verläuft nämlich
auf einem kleinen Damm. Links im Hintergrund siehst
du einen größeren Styroporblock. Er stellt einen
alten Felsbruch dar. Daher ist bereits eine etwa einen
Zentimeter dicke Schicht Gips aufgetragen. Sowie
er trocken ist, können die Steine in den Gips geritzt
werden. Farbe hebt dann die Fugen hervor.
02
Die Gräben neben dem Gleis sind ausgeschnitten.
Papier gleicht die Unebenheiten aus. Die Flächen, die
später begrast werden, tragen einen mittelbraunen
Anstrich. Dunkelbraun sind die Wege bemalt. Felix
hat ordentlich Sägemehl mit Holzleim und Wasser
angerührt. Damit gestaltet er die Fläche zwischen
dem Weg und dem Bahnübergang.
03
Nick und Bastian begrasen auf ihren Minidioramen
die Gräben neben dem Gleis.
04
Johannes und Felix sind mit dem Begrasen
schon fast fertig. Kritisch prüfen sie ihr Werk.
05
Dieser Bahnübergang ist einfach mit zwischen den
Schienen befestigen Balken gestaltet. Das Holz ist
stark genug, um auch einen Traktor tragen zu können.
Von Fußgängern, Fahrradfahrern und Autofahrern
einmal ganz abgesehen …
06
Es macht sich gut, das Gleis noch mit stark
verdünnter schwarzbrauner Farbe zu altern.
Schließlich handelt es sich um eine schon lange nicht
mehr befahrene Strecke.Schließlich handelt es sich
um eine schon lange nicht mehr befahrene Strecke.
07
Ob Felix in seinen Schuppen einen alten Traktor
stellt? Oder eher das gespaltene Holz? Auf seinem
Bahnübergang fehlen die Balken gerade. Sie waren
verschlissen und werden demnächst ersetzt.