01
Die Gebäudeteile wurden bereits auf Pappe gezeichnet und ausgeschnitten. Vorsichtig eine ausgeschnittene Form in eine der Kammern des Freilagers. Später muss er nur noch Sand oder Kies auf die Form streuen. Das spart Geld und Gewicht. Links siehst du das bereits verklebte Betonmischwerk.
02
Manuel streicht Boden und Wände des Freilagers
grau an. Das Betonmischwerk erstrahlt in den Farben des
Unternehmens Blau und Gelb. In der Wirtschaft sagt
man auch „Hausfarben“ dazu, selbst dann, wenn gar
kein Haus damit angestrichen ist.
© Marliese und Siegfried Gehringer
03
Das Fabrikgelände muss natürlich eingezäunt werden.
Aus Streichhölzern entstehen die Pfosten, während
der Zaun aus einem Fliegengitter aus Metall besteht.
Dieses bekommst du günstig im Baumarkt.
04
Manuel streut den gelagerten Kies und Sand vorsichtig
auf die Form in der Kammer und sprüht ihn mit
Wasser ein, das mit etwas Spülmittel gemischt ist.
Schließlich beträufelt Manuel alles mit Weißleim, den
er stark mit Wasser verdünnt hat. Die Technik kennst
du vom Einschottern der Gleise und vom Bau der
Wege auf deiner Märklin-Anlage.
05
Links die Kammer ist bereits fertig, in der Mitte fehlt noch etwas Streumaterial, um das Füllmaterial abzudecken. In den drei Kammern siehst du deutlich, dass das Betonwerk Gestein unterschiedlicher Körnungen verarbeitet.
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Aus mit Furnier beklebter Pappe bastelt Manuel
einen Unterstand für ein Betonmischfahrzeug.
07
Vorsichtig schaufelt der Kranführer den Kies aus
dem Lager in das Mischwerk. Rechts liefert ein
Muldenkipper Nachschub einer anderen Sorte.
08
Das Betonmischfahrzeug lädt frischen Transportbeton, um ihn sofort zur Baustelle zu bringen.
09
Dieses Betonmischfahrzeug scheint schon
Feierabend zu haben…