01
Aus Styrodur schneidet Julia den künftigen Pfeiler aus.
02
Der Styrodurklotz – Mathematiker sagen „Quader“
dazu – liegt zur Bearbeitung bereit.
03
Damit die Steine alle in etwa gleich groß werden,
leistet das Geodreieck gute Dienste.
04
Auch beim Schneiden hilft das Geodreieck. Sei aber vorsichtig: Auch das Geodreieck besteht aus Kunststoff, den das Bastelmesser schnell beschädigen kann.
05
Die waagerechten Fugen sind fertig. Nun folgen die senkrechten.
06
Für die senkrechten Fugen benutzt Julia den Schraubendreher.
07
So schaut der Pfeiler mit eingeritzten Steinen, aber ohne Farbe aus.
08
Nach dem Anstrich mit grauer Farbe sieht man
sehr gut die herausgearbeiteten Steine.
09
Niklas platziert den Pfeiler neben den Gleisen. Dann macht er ihn mit Farbe und Pflanzen noch echter. Fertig!