01
Der Stellplatz für die Kunststoffdose: Links und
rechts siehst du bereits die Brettchen, an denen Julia die
Leuchtdioden befestigen wird. Stellprobe – alles passt.
02
Leuchtdioden zu verkabeln geht kinderleicht.
03
Für die Stell- und Lichtprobe hat Julia die
Stromversorgung mit Krokodilklemmen hergestellt. Auch dem
Preiser-Eisbären gefällt sein neues Becken.
04
Der Beckenboden hat seinen Farbanstrich erhalten. Links
warten schon die ersten Besucher auf die Eisbären, müssen
sich aber noch etwas gedulden. Rechts befi nden sich runde
Löcher, durch die man später auf das Eisbärenbecken schauen
kann.
05
Die Kunststoffdose passt in die Aussparung. Wichtig
ist, dass man sie herausnehmen kann. Das Wasser muss
regelmäßig getauscht werden.
06
Aus Gips hat Aileen einen Fels gegossen. Die Feingestaltung
erledigt sie mit einem Pinsel.
07
Um alle Übergänge sauber zu gestalten, eignet sich am
besten ein unbezahlbares Werkzeug: der Finger.
08
Mit Sandpapier schmirgelt sie die vorbereiteten Eisblöcke
aus Styropor glatt. Eisbären können dank der behaarten Tatzen
dennoch nicht ausrutschen.
09
Julia trägt ordentlich Weißleim auf die Blöcke auf.
10
Alles passt. Kräftig presst Julia die Gipsblöcke zusammen. Auch ein Eisbär wird sie später nicht mehr aufbrechen können – anders als das Eis der Arktis.
11
Eisbären lassen sich gern auf Eisschollen durch das Meer
treiben. Das funktioniert im Zoo natürlich nicht – selbst das
größte Gehege ist winzig im Vergleich zum Polarmeer.
12
Die Eisbärin passt gut auf, dass ihre Jungen nicht allein ins
Wasser gehen.