© Marliese und Siegfried Gehringer
01
Der Weg wird dick mit verdünntem Holzleim bestrichen.
Am Rand und in der Mitte Grasbüschel platzieren. Dann Sand
auf den Holzleim streuen. Nach dem Trocknen Reste absaugen.
© Marliese und Siegfried Gehringer
02
Mithilfe einer Schablone den Kartoffelacker aus Wellkarton
schneiden und vorsichtig mit Holzleim aufkleben. Die Rillen
sollten erhalten bleiben, damit der Acker später echt aussieht.
© Marliese und Siegfried Gehringer
03
Stück für Stück den Karton mit verdünntem Holzleim
einstreichen und mit getrocknetem Kaffeesatz bestreuen.
Nicht zu große Flächen auf einmal, sonst trocknet der Kleber
zu schnell. Den Rest absaugen.
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04
Mit verdünntem Holzleim Flocken in die Ackerrillen kleben.
© Marliese und Siegfried Gehringer
05
Vorsichtig Streichhölzer für die Zaunpfosten spalten und
mit verdünnter, schwarzbrauner Farbe in Schale einfärben.
Danach am besten auf einer Folie gut trocknen lassen.
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06
Passende Löcher für die Pfosten bohren und diese gleich
hoch einstecken (z.B. mit einem Lineal). Falls die Pfosten
wackeln sollten, einfach etwas festkleben.
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07
Stück für Stück die Weidefläche mit Begrasungskleber
einstreichen und nacheinander mit verschiedenen Fasern
bekleben. So wirkt die Wiese richtig echt.
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08
Mithilfe einer Schablone aus einem altem Fliegenvorhang
die Zaunstücke ausschneiden und an die Pfosten kleben.
Sichere die Zaunstück zunächst mit Stecknadeln, bis der
Kleber richtig trocken ist.
© Marliese und Siegfried Gehringer
09
Nachdem an der Gleisböschung noch weitere Büsche und Pflanzen angebracht wurden, dürfen die Schafe einziehen. Natürlich dürfen der Schäfer und sein Hütehund nicht fehlen.